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Griechenland
Kreta
 Ostkreta - Schluchten, Strände und Gottvater Zeus
  

Die Südostecke Kretas ist noch ein friedlich-ruhiges Urlaubsrevier ohne Massen: gemütliche Strände mit viel Platz für jeden Sonnenanbeter, kleine Hotels und jede Menge kurvige Bergsträßchen für Entdeckungstouren. Dazu eindruckvolle Wanderungen durch Schluchten und über Höhenzüge, Ausgrabungen minoischer Paläste, Städtchen, Klöster und Kirchen zum Schauen und Staunen. 
 
 

 

Der wilde Westen der Insel bietet noch ruhige Ecken für Individualisten

Weit und breit kein Ferienclub mit Spaßgarantie und trotzdem täglich kostenlose Open-Air-Shows. Wie ist das möglich? In Kretas äußerstem wilden Westen sorgt die Natur für Nightlife, Animation und Wellness gleichermaßen.


 
  

 

Akrotiri, Agia Triade

 

  

 

... Die Gratis-Unterhaltung beginnt bereits mit einer Art Frühstücksfernsehen: Scharen von Raben produzieren sich in gewagter Luftakrobatik am Hang, Bussarde lassen sich lässig von der Thermik treiben... Und abends liefert die Sonne zuverlässig eine perfekte Dinnershow, bevor sie höchst fotogen ins Meer plumpst...

Peloponnes

Die Mani: "Wild und wundersam"

 
Weit reicht der Mittelfinger des Peloponnes nach Süden - eine herbe faszinierende Landschaft voller Besonderheiten. Wie Festungen, abweisend und stolz wirken noch heute die mittelalterlichen Wohntürme und Wehrdörfer der über die Jahrhunderte streitbaren und unbeugsamen Manioten. Schaurige Geschichten von Blutrache und bitteren Kämpfen. Aber auch unzählige kleine byzanthinische Kirchen, einsame Gehöfte und Fischernester am Ende der Welt. Ein ursprüngliches Stück Griechenland ohne Massentourismus.

 

  

 

Samos - Thassos - Karpathos
 
Samos
   

Garten Eden in der Ägäis, Tyrannen, geniale Baumeister und überraschend üppige Vegetation mit Weinbergen und rauschenden Bächen und kunterbunte Kieselstrände.

 

  
 

Thassos

"Picknick mit Fernblick": Die nordgriechische Insel liegt abseits der ganz großen Touristenströme und hat sich noch viel ursprünglichen Charme bewahrt.

Karpathos

Eine stille Schöne ohne Rummel, schöne Strände, wildes Gebirge und Griechenlands "schönstes Bergdorf".

 
   
 
 
Epirus


(Nordwestgriechenland gegenüber Korfu bis zur albanischen Grenze, 

Fährhafen Igomenitza) - Der Reiz des Unbekannten
 

 
Abseits des Massentourismus liegt eine der reizvollsten Landschaften Europas: das bis zu 2.500 Meter hohe Pindosgebirge mit der angeblich tiefsten Schlucht der Welt, mit jahrhundertealten, steingedeckten Häusern in kuscheligen Bergdörfern. Hier fühlen sich noch Adler und Geier wohl, streifen Gämsen, Wildziegen und sogar noch Bären durch die Schluchten und Wälder. Wunderschöne alte Bogenbrücken überspannen Bäche und Flüsse... Großartige Serpentinenstraßen erschließen die abgeschiedenen Dörfer - ein Dorado für starke Wanderungen.

 
  
 
 
Monika Zeller - Heidestraße 1/5, 73733 Esslingen, Tel. 0711/372884, Fax 0711/378040